Private Pflegeversicherung Erklärung

Mit zunehmendem Alter bedürfen viele Menschen einer erheblichen Pflege. Hierfür hat die Regierung die gesetzliche Pflegeversicherung entworfen und im Jahr 1995 als fünfte Säule der Sozialversicherung eingeführt. Gesetzlich festgehalten ist dies im SGB XI. Die darin enthaltenen Regelungen legen sehr genau fest, welche Leistungen jemand empfangen darf, wenn er pflegebedürftig ist. In diesem Bericht liefern wir eine genaue Pflegeversicherung Erklärung und nehmen auch die Pflegestufe näher unter die Lupe, die zunehmend an Bedeutung gewinnt.

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Eine kurze Erklärung, warum sie sinnvoll ist

Private Pflegeversicherung Erklärung

Private Pflegeversicherung Erklärung

Die Lebenserwartung des Menschen hat sich in den letzten hundert Jahren stark gewandelt und nach oben verschoben. Während früher das Höchstalter bei etwa 60 Jahren lag, sterben die Menschen inzwischen erst in hohem Alter, was eine Lebenserwartung von 90 oder sogar 100 Jahren ausmacht. In diesem Alter bedürfen sie jedoch einer gewissen Pflege von außen, da eine eigene Versorgung bei den meisten nicht mehr gewährleistet ist. Bei der Inanspruchnahme dieser Pflege entstehen Kosten, die mit Hilfe der Pflegeversicherung beglichen werden sollen.

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Historisches zur gesetzlichen Pflegeversicherung

Bevor die Pflegeversicherung eingeführt wurde, mussten pflegebedürftige Menschen Sozialhilfe in Anspruch nehmen, wenn sie auf keine finanziellen Rücklagen zurückgreifen konnten. Daher machte sich seit dem Jahr 1981 die Bundesregierung Gedanken um die Einführung einer gesetzlichen Pflegeversicherung. Das Vorhaben wurde im Jahr 1984 genehmigt, eingeführt wurde die Pflegeversicherung aber erst im Jahr 1995 und gleichzeitig gesetzlich festgelegt. Sie ist heute neben unter anderem der gesetzlichen Krankenversicherung die fünfte Säule der Sozialversicherung und gesetzlich vorgeschrieben.

Private Pflegeversicherung Erklärung- Etwas zur Pflegebedürftigkeit

Laut Gesetz sind die Menschen pflegebedürftig, die aufgrund von seelischen, geistigen oder körperlichen Ursachen die täglichen Abläufe des Lebens nicht mehr bewältigen können und hierfür Hilfe, die über einen längeren Zeitraum erforderlich ist, benötigen. Um zu bestimmen, in welchem Umfang eine zusätzliche Pflege notwendig ist, werden die Patienten in unterschiedliche Pflegestufen eingeordnet. Hierzu untersucht ein Gutachter die aktuelle Situation, danach entscheidet dann die Pflegekasse über eine Zuordnung und die Zuteilung von Leistungen. Die gesetzliche Pflegeversicherung gibt es erst seit dem Jahre 1995.

Die Pflegestufen in Deutschland

Insgesamt gibt es vier Pflegestufen. In Pflegestufe 0 werden jene eingeordnet, die unter Demenz leiden und dementsprechend eine gesonderte Hilfe empfangen müssen. Pflegestufe I beschreibt die Patienten, die eine erhebliche Pflegebedürftigkeit von 90 Minuten pro Tag erhalten. Pflegestufe II ist die Kategorie für schwere Pflegebedürftigkeit mit einer 180 Minuten-Versorgung pro Tag, während Pflegestufe III die schwerste Pflegebedürftigkeit mit bis zu 300 Minuten pro Tag umfasst, als auch nachts eine Hilfe erfordert. Die Leistungen werden je nach anerkannter Pflegestufe bzw. der entsprechenden Pflegebedürftigkeit zugesprochen. Es werden jedoch nicht die gesamten Kosten gedeckt.

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Thema Pflegegeld als wichtigster Punkt der Plfegevorsorge

Je nach Pflegestufe hat der Pflegebedürftige den Anspruch auf ein Pflegegeld. Die Höhe von diesem hängt von der Art der Versorgung ab. In den meisten Fällen entscheiden sich die Pflegebedürftigen für eine nahestehende Person, die sich kümmert und im Alltag unter die Arme greift. Muss ein Service von außen eingreifen, erhält dieser sogar etwas mehr Pflegegeld. Außerdem spielt es eine Rolle, ob sich der Pflegebedürftige ausschließlich häuslich und ambulant, oder vollstationär in die Pflege begibt.

Die Beiträge für die gesetzliche Pflegeversicherung

In der Regel werden die Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung gemeinsam mit dem Beitrag zur Krankenversicherung über die Lohnabrechnung getätigt. Hiervon wird innerhalb Deutschlands jeweils die Hälfte des Beitrages von Arbeitgeber und -nehmer übernommen. Die Höhe beträgt 2,55 Prozent. In Sachsen zahlen Arbeitnehmer 1,775 Prozent, während der Arbeitgeber 0,775 Prozent übernimmt. Kinderlose tragen zusätzlich einen prozentualen Zuschlag von 0,25 Prozent. Die Beitragsbemessungsgrenze für beitragspflichtige Mitglieder beträgt 4.800,00 Euro. Auch für Rentner ist eine Absicherung nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll.

Die private Pflegeversicherung als wichtiger Zusatz

Unterliegt jemand nicht der Versicherungspflicht, kann er sich über seine private Krankenversicherung auch pflegeversichern lassen. Hierbei hängt die Höhe des Beitrages vom Tarif ab, nicht aber vom Verdienst. Eine zusätzliche Absicherung auf privater Ebene wird in den letzten Jahren immer häufiger empfohlen, da es durch die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung oftmals zu Versorgungslücken kommt, welche von der privaten Pflegeversicherung übernommen werden können. Zusatzversicherungen für gesetzlich Versicherte gibt es in großer Anzahl auf dem Markt.

Private Vorsorge wird empfohlen

Viele Leistungen die zur Pflege eines Menschen in hohem Alter erforderlich sind, kann die gesetzliche Pflegeversicherung, gemäß SGB XI, oftmals nicht mehr nur alleine übernehmen. Eine private Vorsorge ist daher sehr empfehlenswert. Denn trotz Pflegestufe und gezahltem Pflegegeld ist es nicht immer leicht, eine angemessene Pflege zu erhalten. Wir hoffen, unsere Pflegeversicherung Erklärung konnte Ihnen einen kleinen Einblick zur Situation vermitteln und Ihnen dabei helfen, den richtigen Weg zur optimalen Absicherung zu finden.

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Quellen:
  • Internetdokument Wikipedia. Online verfügbar unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Pflegeversicherung_(Deutschland), zuletzt überprüft am 02.01.2017.
  • Internetdokument Stiftung Warentest. Online verfügbar unter: https://www.test.de/Themenpaket-Pflege-und-Versicherung-Alle-Tests-und-Infos-4531679-0/, zuletzt überprüft am 02.01.2017.
  • Internetdokument Bundesministerium für Gesundheit. Online verfügbar unter: http://www.bmg.bund.de/pflege/pflegeversicherung.html, zuletzt überprüft am 02.01.2017.
  • Internetdokument Private Pflegeversicherung Erklärung. Online verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=YlenJ_R7pkk, zuletzt überprüft am 02.01.2017.